FrauenVermögen bietet Existenzgründerinnen eine beratungsstarke Alternative
München. Der April 2005 steht beim unabhängigen Münchner Finanzdienstleistungsunternehmen FrauenVermögen ganz im Zeichen der Existenzgründung.
„Frauenlebensläufe
sind anders.“ betont Vorstandsvorsitzende Astrid Hastreiter. „Daher
sind für weibliche Existenzgründer individuelle Beratung, gutes
Coaching sowie die Vermittlung von einer zur Lebenssituation passenden Altersvorsorge
und gezielter Vermögensaufbau extrem wichtig.“
Simone Westermair, die Expertin in Sachen Existenzgründung von FrauenVermögen bot am Abend in einer Informationsveranstaltung einen ersten Einblick in die Chancen, aber auch in die Tücken der Existenzgründung. Die gelernte Bankkauffrau und Rating-Analystin zeigte auf, wie wichtig es vor dem Start ist, sich gründlich vorzubereiten, die Finanzen genau und realistisch im Blick zu haben und alle Vorgaben sowie die konkrete Umsetzung detailliert im sogenannten Businessplan, dem Strategiepapier der Gründerin festzuhalten.
Westermair riet vorab viele Informationen zu sammeln, sich Zeit zu nehmen und mit anderen Existenzgründerinnen Erfahrungen auszutauschen. Arbeitslosigkeit zwinge insbesondere viele Frauen den Schritt in die Selbständigkeit zu tun. Eine überstürzte, undurchdachte Gründung bedrohe die Existenz der Gründerin unter Umständen jedoch in viel größerem Maße.
„Oft sind es nur Kleinigkeiten, die wir anders machen wollen“, sagt Astrid Hastreiter. Diese sind jedoch für den Erfolg einer Unternehmung oft entscheidend.“ Ein gut ausgearbeiteter Businessplan sei heute kein Garantieschein mehr für eine erfolgreiche Existenzgründung, die überzeugende Präsentation der Geschäftsidee beim Banker ebensowenig für eine Kreditzuweisung. Hier setzt das Angebot von FrauenVermögen an. Neben einer intensiven Beratung und Analyse von Geschäftsidee, Gründerinnenpersönlichkeit und Finanzlage, will das Münchner Unternehmen, durch Coachingangebote und weitere Informationsveranstaltungen Frauen mit aktuellem Wissen in ihren Entscheidungen stärken.
